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Inzest-Miststück: ein armes oder richtiges Schwein?

Die Schreckensbilder sind noch alle nicht gesammelt, der Brechreiz und die Wut über ein perverses Schwein unvorstellbarer Ausprägung noch gar nicht abgeklungen, da tönen schon milde Menschen mit Verbrecher-Verständnis-Syndrom wie ..

- der Anwalt Rudolf Mayer in der “Bild am Sonntag”: “Ich glaube, mein Mandant gehört nicht ins Gefängnis, sondern in eine geschlossene Psychiatrie”. Seiner Einschätzung nach sei der 73-Jährige “psychisch krank und damit unzurechnungsfähig”.

Anwalt Rudolf Mayer habe bereits Drohbriefe erhalten, in denen stünde, er gehöre mit seinem Mandanten “in den Kerker”.

Komisch, kann ich gar nicht nachvollziehen …

- Herr Polzer vom LKA gegenüber der österreichischen Zeitung dem “Kurier”: “Der Tatverdächtige habe wie jeder Mensch auch gute Seiten. So habe er “selbst das Verlies mit sehr viel Liebe zum Detail” eingerichtet. Andererseits sei Josef F. aber ein “Tyrann” und ein “Getriebener seiner sexuellen Energie” gewesen.

Wie blumenreich dieses Bild allein: unzählige Vergewaltigungen der eigenen Tochter - zum Teil vor den Augen der mit ihr bereits gezeugten Kinder - in einer Art Gruft, in der die Tochter Zeit ihres Lebens eingekerter war, die aber mit sehr viel Liebe zum Detail ausgestattet war … Der Schweinepriester selbst, der Bedauernswerte, nur Opfer seiner “sexuellen Energie” … Ich könnte heulen!

Gleich morgen werde ich sammeln gehen, damit bestmögliche Betreuung, Unterbringung und Verteidigung sichergestellt sind …

Zwischenzeitlich werden Heerscharen von Psychologen dem Richter glaubhaft zu versichern suchen, dass es sich bei dem Schwein um ein armes Schwein und keineswegs um ein richtiges Schwein handelt …

1 Kommentar »

  Besserwisser wrote @ Mai 5, 2008 at 8:34 Uhr nachmittags

Hoffen wir das der Fritzel 24 Jahre im Kerker sitzt und sich ein Bild machen kann was es bedeutet ohne Hoffnung zu existieren!

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